

Gestern haben wir die Mehayo-Farm in Mkundi besucht. Mehayo besitzt ein grosses Farmland etwa 15km von Morogoro entfernt. Dort sind wir gestern mit dem Fahrrad rausgefahren, um uns das Gelaende und das "Mkundi-Projekt" anzusehen. Mama Linda plant auf der Farm in Mkundi ein Community-Village zu veroeffnen, in dem die aelteren Klienten von Mehayo leben und auf der Farm arbeiten koennen. Die Idee ist gut, nur leider auf dem Gelaende von Mkundi nur sehr schwer realisierbar. Das Problem ist Wasser. In der Gegend von Mkundi gibt es so gut wie kein Wasser, auch fast kein Grundwasser und die Pumpe die Mehayo hatte ist seit einigen Monaten kaputt. So bringt Mehayo zur Zeit Wasser mit dem Auto dorthin, wenn auf der Farm gearbeitet wird, das ist aber nicht realisierbar, wenn wirklich Menschen dort leben sollen. Die Idee ist einen grossen kuenstlichen See anzulegen, in dem in der Regenzeit das Wasser gesammelt werden kann, aber dafuer fehlt natuerlich das Geld. Troztdem will Mama Linda bald starten da zu leben, denn sieglaubt wenn sie erstmal dort lebt, wird sie auch irgendwo her die njoetige finanzielle Unterstuetzung bekommen, um das Wasserproblem zu loesen.

Zur Zeit setztMehayo 10.000 Obstbaeume, um sie spaeter auf der Farm zu pflanzen. Es gibt auch schon einige Mango-, Organgen-, Papaya-Baeume, Ananaspflanzen und Bananenstauden. Im Moment errichten die Volunteers von Mehayo auf dem Farmland ein Huehnerhaus. Ich bin gespannt wann wirklich Jugendliche dort leben koennen.
No comments:
Post a Comment