Wow, jetzt sind schon zwei Wochen hier in Mehayo. Die Zeit vergeht schnell, obwohl wir noch nichts wirklich nuetzliches hier gemacht haben. Morgen geht fuer die Kinder in Mehayo die Schule wieder los. Sie werden zurueck sein von ihren Familien und damit beginnt dann auch unsere Arbeit. Wie genau die aussehen wird, wissen wir zwar noch immer nicht, aber es wird sich wohl was finden.
Die Zeit bis heute haben wir damit verbracht die Stadt, den Ort und Mehayo ein bisschen kennenzulernen und unsere Sprachkenntnisse zu verbessern. Ich kann jetzt schon sagen, dass ich Wasser brauche und was ich gerne zu Mittag essen wuerde. Nicht schlecht, was?
Letzte Woche haben wir uns Fahrraeder gekauft und nun muessen wir die 7km nach Morogoro in die Stadt nicht mehr zufuss zureucklegen. Fahrradfahren ist hier immer wieder ein Abendteuer. Nicht nur, dass hier Linksverkehr herrscht. Die meiste Zeit sind die Strassen schlecht, loecherig und sandig und man muss sich unglaublich konzentrieren. Wenn nicht, dann brausen die Autos in einem Tempo an einem vorbei, dass ich ab und zu dass Gefuehl habe wegzufliegen. Ausserdem funktionieren meine Bremsen nicht besonders... Made in Japan.. ;)
Am gestrigen Samstag haben wir - Iwona, Brian, der Volunteer aus Amerika ist und ich - einen Ausflug gemacht und waren wandern in den Bergen. Naja, zumindest am Fusse eines Berges bergauf den Flusslauf entlang. Es ist ja keine Regenzeit momentan und so hatte der Flusslauf nur wenig Wasser und wir konnten die Steine entlang springen. Anschliessend sind wir noch im Fluss geschwommen. Hoffentlich haben wir uns keine Krankheiten geholt!
Ansonsten ist das Leben hier ruhig und beschaulich. Das Einzige, was wir echt jetzt schon auf die Nerven geht ist das staendige "Mzungu, Mzungu, how are you?!". Und es sind nicht nur die Kinder, die staendig hinter uns herbruellen. Ansonsten haben wir schon jetzt das Gefuehl nicht genug Zeit zu haben fuer alles, was wir unternehmen wollen. Mal sehen, wieviel wir von unseren Plaenen umsetzen koennen.. Sansibar, Arusha, Moschi, Dar es Salaam, Nationalpark, Kenia, etc.
Sende allen liebe Gruesse aus der Ferne, schreibt mir mal!
Die Zeit bis heute haben wir damit verbracht die Stadt, den Ort und Mehayo ein bisschen kennenzulernen und unsere Sprachkenntnisse zu verbessern. Ich kann jetzt schon sagen, dass ich Wasser brauche und was ich gerne zu Mittag essen wuerde. Nicht schlecht, was?
Letzte Woche haben wir uns Fahrraeder gekauft und nun muessen wir die 7km nach Morogoro in die Stadt nicht mehr zufuss zureucklegen. Fahrradfahren ist hier immer wieder ein Abendteuer. Nicht nur, dass hier Linksverkehr herrscht. Die meiste Zeit sind die Strassen schlecht, loecherig und sandig und man muss sich unglaublich konzentrieren. Wenn nicht, dann brausen die Autos in einem Tempo an einem vorbei, dass ich ab und zu dass Gefuehl habe wegzufliegen. Ausserdem funktionieren meine Bremsen nicht besonders... Made in Japan.. ;)
Am gestrigen Samstag haben wir - Iwona, Brian, der Volunteer aus Amerika ist und ich - einen Ausflug gemacht und waren wandern in den Bergen. Naja, zumindest am Fusse eines Berges bergauf den Flusslauf entlang. Es ist ja keine Regenzeit momentan und so hatte der Flusslauf nur wenig Wasser und wir konnten die Steine entlang springen. Anschliessend sind wir noch im Fluss geschwommen. Hoffentlich haben wir uns keine Krankheiten geholt!
Ansonsten ist das Leben hier ruhig und beschaulich. Das Einzige, was wir echt jetzt schon auf die Nerven geht ist das staendige "Mzungu, Mzungu, how are you?!". Und es sind nicht nur die Kinder, die staendig hinter uns herbruellen. Ansonsten haben wir schon jetzt das Gefuehl nicht genug Zeit zu haben fuer alles, was wir unternehmen wollen. Mal sehen, wieviel wir von unseren Plaenen umsetzen koennen.. Sansibar, Arusha, Moschi, Dar es Salaam, Nationalpark, Kenia, etc.
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